Personen, die aus dem Ausland zurückkehren, dürfen innerhalb der ersten zehn Tage nach ihrer Rückkehr nur dann das Schulgelände betreten oder an schulischen Veranstaltungen teilnehmen, wenn sie einen negativen Testnachweis vorlegen. Das gilt auch für Schülerinnen und Schüler unter 12 Jahren und auch nach Rückkehr von Verwandten-besuchen. 

Ausgenommen von dieser Regelung sind Geimpfte und Genesene. Alle Eltern sollten vor dem Besuch des Kindes in der Schule in besonderem Maße darauf achten, dass sich keine Corona-typischen Krankheits-symptome entwickelt haben.

Als Testnachweise gelten:
– negatives Schnelltestergebnis oder
– negatives PCR-Ergebnis 

eines anerkannten Testzentrums (auch aus dem Ausland). 

Wer keinen entsprechenden Test vorlegen kann, kann sich alternativ auch an den ersten drei Schultagen nach den Weihnachtsferien in allen Schulen zu Unterrichtsbeginn oder zum Beginn der Frühbetreuung unter Anleitung selbst testen. In den ersten beiden Schulwochen werden zudem drei statt wie üblich zwei Schnelltests pro Woche durchgeführt, um Infektionen flächendeckend rasch zu erkennen und einzudämmen.

Grundsätzlich sollten alle Reisenden sich vor der Reise über die einschlägigen Regelungen informieren, insbesondere auch über die Quarantäneregelungen für die Rückkehr aus Hochrisiko- und Virusvariantengebieten unter Reisen: Offizielles Corona FAQ – hamburg.de. Weder die Schulen noch die Schulbehörde können hier in die Einzelfallberatung gehen. Dies ist angesichts der neu aufgetretenen Omikron-Virusvariante von Bedeutung. Nach Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet dauert die Quarantäne nach einem Aufenthalt grundsätzlich 14 Tage. Diese muss von allen Reisenden eingehalten werden. Auch für Geimpfte und Genesene bestehen keine Ausnahmen, und keine Möglichkeit zur Verkürzung der Quarantäne. 
Da sich die Bundesvorgaben laufend ändern, bitten wir um regelmäßige Prüfung.

Foto: BSB Hamburg

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