TAG 11- PALMA de MALLORCA

Unser letzter gemeinsamer Tag begann mit dem Frühstück um 6:30 Uhr im Anckelmannsplatz. Die Koffer wurden bereits am Vorabend um 23 Uhr abgeholt und standen uns morgens um 7 Uhr in der Gepäckhalle zur Verfügung. Gegen 7:30 Uhr fuhr uns dann ein Transferbus Richtung Flughafen. Dort angekommen wurde uns bewusst, dass unser Flug rund 2 Stunden Verspätung hat. Die „gewonnene“ Zeit nutzen einige Mitschüler aus, um sich ausreichend Verpflegung zu kaufen. Gegen 15:30 Uhr landeten wir schließlich in Hamburg und das offizielle Ende der Projektreise wurde eingeläutet.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal recht herzlich, insbesondere bei TUI Cruises und allen anderen Sponsoren bedanken. Ohne Ihre Mühen und das  Engagement  in Form von finanziellen Zuwendungen als auch sachlichen Spenden, wäre eine Projektreise in dieser Form nicht möglich gewesen. Ein weiterer großer Dank gilt auch unseren Klassenlehrern Herrn Aufermann und Herrn Postels, die uns stetig mit Rat und Tat zur Seite standen. Mit ein wenig Wehmut schauen wir nun auf wundervolle 10 Tage an Bord der Mein Schiff 3 zurück und freuen uns auf weitere zukünftige Reisen.

 

TAG 10 – BARCELONA

Barcelona- letzter Landausflug

Hola mis amigos!! Heute haben wir die Kulturhochburg Spaniens besucht – Barcelona. Unser morgen begann mit einem reichhaltigen Frühstück auf der Mein Schiff 3.

Das Schiff legte morgens um 8 Uhr in Barcelona an und wir standen pünktlich bereit, um mit als erste das Schiff verlassen zu können. Um vom Kreuzfahrtterminal in die Stadt zukommen nahmen wir den Metro-Bus „Blaue Linie“, welcher uns zur Kolumbussäule brachte. Nachdem sich dort die gesamte Klasse versammelt hatte, konnte der Tag starten.

Wir machten uns mit der Metro von der Kolumbussäule auf den Weg zum Wahrzeichen Barcelonas, der Sagrada Familia.

 

Ein fantastisches Bauwerk. Trotz des Regens waren wir alle schwer beeindruckt von der im Jugendstil erbauten Kathedrale Gaudís, die bis heute nicht fertig gestellt wurde. Spontan bauten wir eine kleine Kaffeepause zum Trocknen und Aufwärmen in einem nahegelegenen Café ein. Das kleine Päuschen erweckte wieder alle Lebensgeister und es ging weiter zu einem ebenso berühmten Bauwerks Gaudís, dem Casa Battló. Wir freuten uns sehr über den freien Eintritt, den uns das Casa Battló gewährte und bestaunten dieses nun von innen mit akustischer Untermalung des Audio Guides, der uns ebenfalls kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde.

Der nächste Programmpunkt des Tages war die Besichtigung des katalanischen Volkstanzes „La Sardana“ am Placa de la Seu vor der Kathedrale. Da in Spanien derzeit Ferien sind, fand das Spektakel leider nicht statt. Auf dem Weg ins gotische Viertel machten wir einen kurzen Abstecher am Placa Catalunya, einem zentralen Platz Barcelonas, der den mittelalterlichen Teil vom modernen Teil trennt.

Auf uns wartete unser Tour Guide Antonio, der uns voller Elan und Freude seine Stadt zeigte und uns eine sehr informative Stadtführung durch das gotische Viertel Barcelonas bescherte. Da dies unser letzter Tag war und alle sehr erschöpft waren, hatte Antonio einen schwierigen Job, welchen er hervorragend meisterte und uns immer wieder mit der Frage „Any questions?“ herausforderte und allen ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Wir sahen die verschiedensten Sehenswürdigkeiten, die uns einen einzigartigen Eindruck der Kultur und Architektur dieser wunderschönen Stadt lieferten.

 

 

Nach unserem geführten Stadtrundgang knurrten bei allen die Mägen und wir machten uns auf den Weg zur „Taverna Irati“, einer typisch spanischen Pinchos Bar, die in der Nähe des Essensmarktes „La Boqueria“ lag. Von dort war es allen freigestellt, ob sie ihre Mittagspause in der spanischen Pinchos Bar oder in einem anderen Restaurant verbringen. Wir entschieden uns für ein kleines spanisches Café in den Seitenstraßen des Gotischen Viertels.

 

 

Unseren letzten Landausflug der tollen Reise wollten wir ganz entspannt ausklingen lassen, weshalb wir uns dazu entschieden den Nachmittag zur freien Gestaltung zu überlassen. Wir hatten eine Liste mit Anregungen für die Freizeitgestaltung erstellt und diese mit einer Stadtkarte an die Klasse verteilt. Die meisten entschieden sich für entspanntes Essen gehen und shoppen.

Der Tag endete dort, wo er begann, nämlich mit dem zentralen Treffpunkt an der Kolumbussäule. Von dort fuhren wir mit einer zufriedenen, aber müden Klasse wieder mit dem Shuttlebus zum Schiff zurück.

 

#anyquestions?

 

TAG 9 – SEETAG

Neben dem intensiven Erkunden der Annehmlichkeiten der Mein Schiff 3 stand heute unter anderem die Brückenbesichtigung an, während der uns die Aufgaben und technischen Ausstattungen im Kontrollzentrum des Schiffes erläutert wurden.

 

#ontopoftheworld

 

TAG 8 – ROM

Pünktlich um 7:15 Uhr traf sich die gesamte Klasse an Board der „Mein Schiff 3“ und mehr oder weniger fit starteten wir in den heutigen Tag nach Rom.

Mit dem Zug der Trenitalia fuhren wir bis nach Roma S.Pietro. Dort konnten wir bereits einen ersten Blick auf die Vatikanstadt und den Petersdom erhaschen.

 

Der Besuch am Petersdom war für alle ein Erlebnis. Nach einen kurzen Fotostopp und einem informativem Referat unseres Mitschülers ging es weiter über die Engelsbrücke bis zum Campo de Fiori, mit einem Beitrag über den Regisseur Frederico Fellini. Am Piazza Navona wurden wir in die Zeit des Barocks versetzt. Unser Mitschüler berichtete uns in einem informativen Referat über Italiens Barock und schon ging es weiter über die Engelsbrücke bis zum Campo de Fiori, mit einem Beitrag über den Regisseur Frederico Fellini.

Im typisch italienischen Restaurant „Antica Biblioteca Valle“, direkt am Campo de Fiori, genossen wir unsere Pizza und Pasta. Mit unserem Partner EF – an dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön für die perfekte Unterstützung in Rom und natürlich das leckere Essen – ging es danach durch einen Rundgang der dortigen Sprachschule. Unser lokaler Guide brachte uns in einer interessanten Führung den Pantheon, den sagenumwogenden Trevi Brunnen und die Spanische Treppe nahe. Natürlich durfte auch ein Besuch in der ältesten Eisdiele Roms „Giolitti“ nicht fehlen.

 

 

Zwar schon etwas aus der Puste, aber immer noch voller Ehrgeiz und Vorfreude ging es danach vom Kapitol, entlang des Forum Romanum und zum Kolosseum, wo wir erneut interessante Referate über das Römische Theater, Enrico Caruso und das Hotel Hassler Roma hörten. Vollkommen begeistert von den heutigen Eindrücken, ging es von dort zum Bahnhof Roma Termini wo wir erneut mit der Trenitalia zurück in Richtung Schiff fuhren. Um 19 Uhr fanden wir uns erschöpft aber glücklich wieder auf „Mein Schiff 3“ ein.

 

 

 

   

#27.000SchrittesindnurderAnfang

#sexySam

 

 

TAG 7 – Salerno

Am 27.04. legte die Mein Schiff 3 früh morgens im Hafen von Salerno an. Unsere Gruppe machte sich für einen geschichtsreichen Ausflug bereit. Nach einem ausgiebigen Frühstück trafen wir uns um 07:45 Uhr mit der Gruppe, um zu Fuß zur Bahnstation zu gehen. Die TRENITALIA brachte uns sicher und pünktlich nach Neapel, die zweitgrößte Stadt Italiens.

 

 

Unser Guide Chiara Garofalo zeigte uns ihre Heimatstadt mit den schönsten Wahrzeichen, die Neapel zu bieten hat. Unterwegs im Altstadtviertel sahen wir unter anderem Piazza Bellini, die Straße Spaccanapoli und die Royal Chapel of Treasure of San Gennaro. Außerdem nutzten wir die Möglichkeit, die Pizza Margherita in Ihrer Herkunftsstadt zu genießen.

 

Nachdem wir die Stadt erkundet hatten, ging die Fahrt mit der Bahn, genauer gesagt mit der der lokalen Bahn Circumvesuviana, weiter zur Ausgrabungsstätte Pompei.

Hier erkundeten wir gemeinsam mit unserem Tourguide Chiara die antike Stadt am Fuße des Vesuves. Im Jahre 79 n.Chr. wurde diese durch den schrecklichen Ausbruch des Vulkanes verschüttet. Sehr eindrucksvoll fanden wir das Forum welches sich im Mittelpunkt dieses historischen Ortes befindet.

Auch die antiken Statuen und menschliche Korpusse, die noch heute gut erhalten, sowie die schon damals fortgeschrittene und präzsise Architektur haben uns beeindruckt.

 

Als die kurze aber lehrreiche Führung zu Ende war, ging es auch wieder zurück zur Mein Schiff 3 nach Salerno. 

Dort haben wir unsere gesammelten Eindrücke in der Gruppe revue passieren lassen und so den historischen Tag in Kampanien erfolgreich beendet.

#sichmitreissenlassen

 

TAG 6 – Catania und Taormina

Am Mittwoch den 26.04 kamen wir in Catania auf Sizilien an. Nach dem Verlassen des Schiffes ging es los zum Piazza del Duomo, welcher das Herz der Altstadt ist. Mitten auf der Piazza steht das Wahrzeichen der Stadt, die Fontana dell‘ Elefante (Elefantenbrunnen) von 1736, welchen wir ausgiebig bestaunten. Besonders beeindruckend war der Elefant aus schwarzem Lavastein, der einen kleinen ägyptischen Obelisken auf dem Rücken trägt.

Danach ging es weiter zum berühmten Fischmarkt Pescheria von Catania, wo wir das Markttreiben mit den lautstark gestikulierenden Fischhändlern und Käufern auf uns wirkten ließen.

Unser nächster Stopp war die Cattedrale di Sant‘ Agata, welche 1078-93 unter den Normannen gebaut wurde. Vom Originalgebäude sind noch die Apsis und die zwei Türme erhalten.

Nach der Kathedrale ging es weiter zum Castello Ursino. Die 1239-50  von Friedrich II. errichtete Burg stand vor dem Vulkanausbruch auf einer Klippe, die das Meer überblickte.

In nördliche Richtung gelangten wir zum Teatro Romano aus dem 2. Jahrhundert. Östlich davon befindet sich Bellinis Geburtshaus, das Teatro Massimo Bellini und ein Museum mit Notenblättern und Fotografien, welches an ihn erinnert. Hier konnte uns Sonja in ihrem Referat über Bellini noch viele weitere Eindrücke des Künstlers geben.

Über die wunderschöne Barockstraße Via dei Crociferi gelangten wir zu den umzäunten Überresten des Anfiteatro Romano aus dem 3. Jahrhundert, welches wie das Teatro Romano aus Lavastein gebaut wurde.

Nach einem Bummel durch die Einkaufsstraße Via Etnea, ging es mit unserem Bus nach Taormina. Hier verbrachten wir unseren Nachmittag. Mit selbstbesprochenen Audio-Guides machten wir uns in kleineren Gruppen auf den Weg durch die stimmungsvolle Altstadt von Taormina, durch die Porto Catania und dann entlang des Corso Umberto, wo sich hübsche Geschäfte aneinander reihen. Besonders sehenswert waren die kleinen Gässchen(Naumachien), welche zu Innenhöfen mit Gärten führten.

Zuerst sahen wir uns die im Jahre 1400 erbaute Kathedrale San Nicolo an. Weiter ging es zu der Aussichtsterasse auf der Piazza IX. Aprile auf der auch der Glockenturm Torre dell‘ Orologio steht. Danach kamen wir zum märchenhaften Palazzo Corvaja aus dem 15. Jahrhundert. Dieser kubische Turm entstand unter den Arabern. Neben dem schönen Englischen Garten und der Porta Messina sahen wir uns das Highlight von Taormina an: das griechische Theater.

  

 

Die griechischen Erbauer haben sich den schönsten Platz auf dem Hügel für den Bau ausgesucht; die Bucht von Taormina und der Ätna  im Hintergrund bilden eine ansprechende und natürliche Kulisse.

Nach unserem Stadtrundgang in Taormina ging es mit dem Bus zurück aufs Schiff.

 

#hoergutzu

 

TAG 5 – Seetag

 

TAG 4 – Kreta

TAG 4 – Kreta

An diesem Morgen erreichte die Mein Schiff 3 den Hafen von Chania auf Kreta, Souda. Hier durften wir uns auf ein ganz besonderes Programm freuen, denn Gebeco hatte uns für heute freundlicherweise einen Tagesausflug zusammengestellt.

Wir verließen gemeinsam das Schiff und machten uns auf den Weg zu unserem Transferbus, der im Hafen gemeinsam mit unserem Busfahrer Adi und unserer Reiseleiterin Irini schon auf uns wartete. Der erste Stopp sollte die Omalos Hochebene sein. Die Fahrt hierhin dauerte knapp über eine Stunde. Doch da wir auf der Busfahrt schon die Landschaft Kretas bewundern konnten, verging die Fahrzeit wie im Flug.

Angekommen an der Omalos Hochebene erwartete uns kurz darauf ein grandioser Ausblick: Unter uns erstreckte sich die beeindruckende Samaria-Schlucht. Die Samaria-Schlucht ist mit einer Länge von 17 Kilometern eine der längsten Schluchten Europas. Gesäumt wird die Schlucht von bis zu 600 Meter hohen senkrechten Felswänden, die an der engsten Stelle der Schlucht einen Abstand von nur ungefähr drei bis vier Metern hat. Leider reichte unsere Zeit nur, um die Schlucht von oben zu bestaunen. Dennoch war der Zwischenstopp ein gelungener Start der Tour.

Weiter ging es zum Botanischen Garten Kretas. Dieses Paradies an farbenfrohen Blumen und Pflanzen befindet sich im Ort Fournes in den Ausläufern der weißen Berge. Unser Guide informierte uns ausführlich über die Gärten und die Fauna und Flora der Insel sowie über die berühmte Ernährung Kretas.

  

Wir nutzen nochmal die Gelegenheit für einen gemeinsamen Spaziergang, bevor wir die Mittagspause mit typisch griechischem Essen verbrachten.

Zum Nachmittag verließen wir wieder das Hinterland der Insel und fuhren weiter in die Küstenstadt Chania. Besonders bekannt ist die Stadt für den Venezianischen Hafen, die Markthalle und die wuselige Ledergasse. Unsere Reiseleiterin führte uns zu all diesen bekannten Orten. Nach diesem Rundgang hatten wir freie Zeit in der Altstadt, die wir mit unterschiedlichen Aktivitäten füllen konnten.

Gen Nachmittag war auch schon unser erlebnisreicher Aufenthalt in Chania wieder vorbei und unser Bus brachte uns zurück zur Mein Schiff 3.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Gebeco, die uns diesen tollen Tag auf Kreta ermöglicht haben!

 

#nurnichtdenfadenverlieren

#meetandcrete

 

 

TAG 3 – Athen

Land ahoi! Heute sind wir früh morgens in Piräus eingelaufen, die Hafenstadt in der Nähe der griechischen Hauptstadt Athen. Nach unserer morgendlichen Stärkung am Buffet des Anckelmannsplatz haben wir uns gegen 8 Uhr am Treffpunkt eingefunden und sind gemeinsam zur Metro Station „Piräus“ gelaufen. Vorbei am Hafenbecken haben wir den Ticketschalter erreicht und unsere Tagestickets gekauft. Nach einer kurzen Metrofahrt sind wir am Rande der Innenstadt an der Haltestelle „Thissio“ ausgestiegen und haben unsere Stadtbesichtigung begonnen.

Die „Ancient Agora of Athens“ war unser erster Anlaufpunkt um in die griechische Antike abzutauchen. Anschließend ging es zum besterhaltenen Bauwerk in Athen, dem „Turm der Winde“ bei der römischen Agora. Dieser Turm diente im antiken Griechenland als Uhr-Turm und Wetterstation. Weiter ging der Stadtrundgang zum Monastiraki Platz, wo wir das lebendige Treiben der Stadt hautnah miterleben konnten und die Monastiraki Kirche besichtigten. Auf dem jeden Sonntag stattfindenden Flohmarkt konnte der ein oder andere auch ein kleines Souvenir ersteigern.

Vom Monastiraki Platz sind wir weiter mit der Metro in das Studenten- und Szenenviertel „Exarchia“. Während unseres Spaziergangs sind wir vorbei an vielbelebten Straßen, zahlreichen Cafés, Tavernen, Kneipen sowie Universitäts- und Bibliothekgebäuden. Am Fuße des Mount Lycabettus angekommen, ging es bei bestem Wetter an den Anstieg. Gestärkt vom vorherigen Tag war das erklimmen des Berges für jedermann kein Problem. Die Pause am Gipfel, mit einem herrlichen Blick auf die gesamte Stadt, war jedoch von jedem herbeiersehnt.

     

Wieder am Fuße des Berges angekommen ging es weiter zum Syntagma Platz, dem Sitz des griechischen Parlaments. Besonders sehenswert war die Metro-Station „Syntagma-Platz“, die mit verschiedenen antiken Ausgrabungen geschmückt ist, was eher an ein Museum erinnert. Auch die Wachablösung, die während einer pompösen Zeremonie vollzogen wird war sehr sehenswert. Durch die angrenzende Parkanlage sind wir weiter, in den ältesten Stadtteil Athens, Plaka, welches einen antiken Charme vermittelt.

Refeferat Syrtaki in praktischer Umsetzung

Das langersehnte Highlight, die Akropolis, war zum Greifen Nah. Endlich angekommen waren wir überwältigt, von so vielen Ruinen altertümlicher Gebäude, über die wir sehr viel erfahren haben.

 

Nach annähernd  30 km Fußmarsch waren wir schließlich alle erleichtert wieder wohlauf am Schiff angekommen zu sein.

#eulennachathen

#flyingdolphinsontour

 

TAG 2

Diverse Angebote auf der Mein Schiff 3 wurden bereits in Anspruch genommen.

Unser erster Tag auf See steht ganz im Zeichen der Erkundung unserer schwimmenden Unterkunft.

 

Kurs Athen bei angenehmen Temperaturen.

 

#dasThermometerlügt nicht

 

 

TAG 1

Das obligatorische Gruppenfoto zu Beginn der Reise –alle sind gesund und einigermaßen munter (dank des frühen Flugs) im Hafen von Antalya angekommen.

 

#allemananbord

An unserem ersten Reisetag trafen wir uns früh morgens um 4 Uhr am Hamburger Flughafen. Bestens ausgestattet mit einigen Reiseaccessoires und einem leckeren Frühstück, dank des Hamburg Airports, hoben wir ab in Richtung Antalya.

Nach der gemeinsamen Fahrt im Shuttle-Bus von TuiCruises checkten wir auf dem Schiff ein und stärkten uns bei einem leckeren Mittagessen. Bevor die Mein Schiff 3 ablegte, hatten wir die Möglichkeit, die Stadt Antalya zu erkunden. Ein Teil unserer Klasse entdeckte die Stadt, ein anderer Teil blieb an Bord und gewann einen ersten Eindruck vom Schiff.

 

#Red-I-Flyer

#Daredevilsontour

 

Vom Schiff aus ging es mit dem Taxi in die Altstadt, wo wir uns zuerst das ehemalige Eingangstor zur Altstadt – das Hadrianstor – ansahen. Wir schlenderten durch die engen Gassen und ließen die Atmosphäre auf uns wirken. Weiter ging es zum Wahrzeichen der Stadt, dem Minarett der Yivli Minare Moschee. Zusammen mit dem daneben liegenden Uhrenturm Saat Kulesi charakterisiert es Antalyas Stadtbild. Anschließend gingen wir in Richtung des Meeres, bis wir den Altstadthafen erreichten. Hier liegen einige Fischerboote und auch Jachten von einigen gut betuchten Einwohnern der Stadt. Um unseren Eindruck der Stadt zu vervollständigen, besuchten wir den Karaalioglu Park, den ältesten Park der Stadt. Wir bewunderten die Blumen und Statuen und genossen die Aussicht über das Mittelmeer.

Den Stadtrundgang beendeten wir dort und fuhren mit dem Taxi zurück zur Mein Schiff 3. Ein gemeinsames Abendessen sowie die verpflichtende Seenotrettungsübung rundeten den ersten Tag ab. Besonders beeindruckend war das Auslaufen im Hafen von Antalya unter der bekannten Auslaufmelodie „Große Freiheit“. Nun begann also die große Reise und das Schiff machte sich auf den Weg nach Athen!

 

TAG – 1

In 24 Stunden sitzen wir schon im Flieger der Eurowings auf dem Weg nach Antalya.

See you then!

 

 

 

TAG -2

In zwei Tagen beginnt die Projektreise unserer bilingualen T 15-12 ins Mittelmeer.

Sie können die Reise auf dieser Seite nachverfolgen.

Die letzten Vorbereitungen der Gruppen, welche uns durch die sieben Häfen führen, sind in vollem Gange. Die Goodies des Flughafen Hamburg sind an die Teilnehmer verteilt worden. Jeder Reisende erhielt einen Necessaire-Beutel, einen Lippenschutzstift sowie eine Tube Handcreme. Bestens gerüstet kann die Gruppe in zwei Tagen das Hamburger Klima verlassen.